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4-Socket SuperBlade - SAP HANA TDI-zertifizierte Blade-Server-Lösung

Der Supermicro 4-Sockel-Blade-Server der SBI-8149P Serie ist für die anspruchsvollsten, latenzarmen SAP-Anwendungen konzipiert, die höchste Leistung, Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit erfordern. Selbst die komplexeste SAP HANA 7+1 Scale-out-Architektur kann problemlos in einem einzigen 8U SuperBlade Gehäuse mit 100G-Netzwerkanbindung bereitgestellt werden.
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Außergewöhnliche TCO-Einsparungen mit 8U SuperBlade® erreichen

Supermicro Blade-Server-Lösungen mit hoher Leistung, optimierter Dichte und Energieeffizienz können die anfänglichen Kapital- und Betriebskosten für viele Unternehmen erheblich senken. Insbesondere Supermicros neue Generation des SuperBlade® Produktportfolios wurde entwickelt, um die Schlüsselkomponenten der TCO für moderne Rechenzentren zu optimieren, wie z.B. Freiluftkühlung, Energieeffizienz, Knotenpunktdichte und Netzwerkmanagement.
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7U SuperBlade®

Das vielseitigste Blade-Portfolio der Branche für Unternehmen, Rechenzentren, HPC und Cloud Computing
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Supermicro versorgt Mobile mit CloudMosa

„Unsere MicroCloud Microserver von Supermicro haben dem Puffin Webbrowser geholfen, der weltweit führende mobile Webbrowser zu werden“, sagte Shioupyn Shen, Gründer und CEO von CloudMosa. „Mit MicroCloud haben wir 5-fache Kosteneinsparungen und 30 % Stromeinsparungen im Vergleich zu Systemen der Konkurrenz erzielt..."
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Supermicro 25-jähriges Jubiläum – Supermicro feiert 25 Jahre Wachstum und Innovation

Fortschrittliches In-Memory Computing mit der Supermicro MemX Lösung

Mit der Zunahme von Echtzeit- und On-Demand-Anwendungen werden riesige Datenmengen generiert, die besser und schneller verarbeitet werden müssen, um aus den generierten Daten aussagekräftige Muster abzuleiten. Bei der Erzeugung von Big Data heißt es, dass größer immer besser ist, aber das gilt nur, wenn die Daten schnell verarbeitet werden können, damit sie von den wichtigsten Interessengruppen genutzt werden können. Wenn die gewünschte Leistung nicht erreicht wird, führt dies zu Umsatzeinbußen und unterstreicht die Notwendigkeit von In-Memory-Computing.
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