Offenlegung der Sicherheitslücke:
Supermicro ist sich der Speicherleck-Schwachstellen in AMD Der DXE-Treiber in Server- und Client-Desktop- sowie mobilen APUs/CPUs kann es einem Benutzer mit hohen Berechtigungen ermöglichen, sensible Informationen zu erlangen. Dieses Problem betrifft AMD EPYC™ Prozessoren der 3. Generation.
CVE:
- CVE-2023-20594
- Schweregrad : Mittel
- CVE-2023-20597
- Schweregrad : Mittel
Ergebnisse:
Speicherleck-Schwachstellen in AMD Der DXE-Treiber in Server- und Client-Desktop- sowie mobilen APUs/CPUs kann es einem Benutzer mit hohen Berechtigungen ermöglichen, sensible Informationen zu erlangen. Diese potenziellen Schwachstellen im DXE-Treiber (Drive Execution Environment) können es einem Angreifer erlauben, Stack-Speicher oder globalen Speicher in eine NVRAM-Variable zu schreiben. Dies kann zu einem Denial-of-Service-Angriff oder zur Offenlegung von Informationen führen.
Betroffene Produkte:
Supermicro BIOS im Server H12 Motherboards und H13 und M12-Client-Boards.
| AMD Motherboard-Generation | BIOS-Version mit dem Fix |
|---|---|
| H12 Mailand | v 2.8 |
| AMD Client-Motherboard | BIOS-Version mit dem Fix |
|---|---|
| H13SRD-F | v 1.2 |
| H13SRE-F | v 1.0 |
| H13SAE-MF | v 2.0a |
| M12SWA-TF | v 2.2 |
Abhilfe:
- Alle Betroffenen Supermicro Um diese potenzielle Sicherheitslücke zu beheben, ist für die verschiedenen Motherboard-SKUs ein BIOS-Update erforderlich.
- Um diese potenzielle Sicherheitslücke zu beheben, wurde eine aktualisierte BIOS-Firmware erstellt. Supermicro Die betroffenen Produkte werden derzeit getestet und validiert. Die Lösung finden Sie in den Versionshinweisen.